Release Notes 11.17
Update für Cloud-Systeme ab dem 31.08.2026 verfügbar

Im Bereich BASIC wurden neue Systemrollen hinzugefügt.
IDoc-Bestellungen erweitert. Es werden der Systembesitzer und die Kostenstelle ausgelesen.
Der Report zur Auswertung von Garantiedaten ist nun auch mandantenübergreifend verfügbar.
Fehler bei der Erstellung von OpenTrans-Bestellungen behoben.

Abfragemenge an die Lexmark-Cloud-Schnittstelle optimiert.
Die Alarmmeldungen werden nun leserlich dargestellt.
Die PAM-Crawler-Eskalations-E-Mails werden nun gruppiert und sind einstellbar.
Fehler in den Lexmark-Cloud-Schnittstellen behoben.

Der Report „Meine Bedarfe“ im SSP wird nun schneller geladen.
Problem behoben: Beim Kostenstellenwechsel in der Bedarfsgenehmigung tritt keine Fehlermeldung mehr auf, wenn keine Begründung eingegeben wurde.
Fehler im Report der zugeordneten Bedarfe eines Systems behoben.

Die Darstellung der Reportpositionen für Wartungs- und Lizenzverträge wurde vereinheitlicht.
Der Report „Neue Assets“ wurde in „Assets ohne Wartungsvertrag“ umbenannt und verbessert.
Assets aus dem Report „Assets ohne Wartungsvertrag“ können nun einer Wartungsvertragsposition zugeordnet werden.
Optimierung der Handhabung gelöschter Assets bei Lizenzverträgen.
Alarmfunktion für automatische Abrechnungen hinzugefügt.
Fehler bei der Zuordnung von Assets zu Wartungsvertragspositionen behoben.

Eine neue MCP-Schnittstelle für die KI-gestützte Suche nach Tickets wurde hinzugefügt (Beta-Funktion).
Der E-Mail-Verlauf im Helpdesk wird nun standardmäßig absteigend sortiert.
Der neue Report „Assets in Tickets“ wurde hinzugefügt.
Der neue Report „Wiedervorlagen“ sowie weitere Verbesserungen an den Ticket-Wiedervorlagen wurden hinzugefügt.
Memos in der Tickethistorie werden nun in die vom Mandanten angegebene Sprache übersetzt.
Der Ersteller eines Tickets wird nun direkt als Referenz gespeichert.
Abweichende Vertrags-E-Mail-Vorlagen sind in den Alarmeinstellungen der Lizenzrahmenverträge wieder auswählbar.
Fehler beim Weiterleiten von E-Mails im Helpdesk behoben.

Webhooks können nun über die API verwaltet werden.
Webhook-Timeouts können nun ohne Neustart angepasst werden.
Grammatikalische Korrekturen im Lizenz- und Wartungsvertrag vorgenommen.

Der Report zur Auswertung von Garantiedaten ist nun auch mandantenübergreifend verfügbar.
