OFFICE ASSETIT Asset Management

Mit zu­nehmen­der Komplexi­­tät der IT-Infra­struk­turen fällt es immer schwerer, die Über­sicht über die einge­­setzten Assets wie Hard­­ware, Soft­ware oder Peri­­pherie zu behalten. Die Anforder­­ungen an die Hard­­ware steigen stetig. Neue Appli­­kationen oder Versi­onen verlangen neue Hard­ware. Teil­weise reicht es, Fest­platten auszu­­­tauschen oder den Arbeits­­speicher zu erhöhen. Andere Systeme müssen komplett ausge­­tauscht werden, um effi­zient arbeiten zu können. Hier noch den Über­blick zu behalten, ist kaum möglich. Der Über­blick über IT-Assets ist jedoch nicht nur für IT-Manager, Helpdesk und Admini­­stratoren wichtig – auch andere Unter­nehmens­­bereiche wie beispiels­­weise Controll­­ing oder Einkauf benötigen verläss­liche Daten aus der IT.

Office Asset: Individuell anpassbar

Die Module

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PAM

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Service

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Order

Basis

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IT Control

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Contract

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Partner

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Eine Basis, sechs verschiedene Module. Aus diesen kannst du das passende Produkt für deine Anforderungen auswählen. Klicke auf die Bausteine und sieh dir an, wie die Module funktionieren.

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BASIS

Die zentrale CMDB ist Basis­bestand­teil aller Module und wird bei jeder Instal­lation und Ausprä­gung mit­geliefert.

Weitere Module können zur Lauf­zeit und ohne großen Instal­lations­aufwand inte­griert und akti­viert werden.

Eine von allen Mo­dulen genutzte gemein­same Daten­basis sichert die Vermei­dung von Redun­danzen, hohe Daten­qualität und Prozess­sicherheit.

 

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ORDER

Hand­ling aller Procure­ment- und Genehmigungs­prozesse eines Unter­nehmens und auto­matische Ablauf­steuerung.

Interne und externe Material­kataloge, Berechtigungs­konzepte und Genehmigungs­steuerung nach verti­kalem und hori­zontalem Unter­nehmens­aufbau.

Spezi­elles Mit­arbeiter / Enduser Front­end mit Shop und eigener Geräte- sowie Arbeitsplatz­ansicht mit News und Ansprech­partnern.

 

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Contract

Ver­wal­tung verschie­denster Ver­träge und Vertrags­kon­strukte wie Rahmen- und Beitritts­verträge oder Garan­tien und Care­packs.

Alerting mit pro­aktiver Infor­mation an die Be­nutzer durch das Frame­work z.B. vor aus­lauf­enden Garan­tien.

Ab­rechnungs­möglich­keit und Über­führung in interne Kosten (Leistungs­verrechnung) bei spezi­fischen Vertrags­arten wie Leas­ing oder Click-Verträgen (Für Click-Verträge wird zusätzlich das Modul „asset PAM“ benötigt).

 

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asset

Partner

Pla­nung und Control­ling aller Pro­zesse aus Sicht des Service-Partners.

Liefer­anten­schnittstellen, Assess­ment-Support, Seiten- und Supplyabrechnungen (für Seiten- und Supplyabrechnungen wird zusätzlich das Modul „asset PAM“ benötigt).

Man­danten und User-Ver­waltung, Ein­bindung weiterer Service-Beteiligten sowie Ab­rechnungs- und Darstell­möglichkeiten aller Leist­ungen direkt im Tool.

 

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IT Control

Auswer­tung verschie­dener Kosten- und Leistungs­facetten wie z.B. system- oder benutzer­abhängige dy­namische und fixe Kosten.

Steue­rung und Dar­stellung von unter­schied­lichen Blick­winkeln, z.B. nach Ver­ursacher, Er­zeuger oder Finan­zierer.

Über­blick über alle Leis­tungen welche inner­halb des Unter­nehmens durch­geführt wurden sowie den Bezie­hungen zu even­tu­ellen ex­ternen Kosten.

 

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Service

Steu­erung, Über­wachung und Repor­ting über alle ITIL Service- und Help­desk­prozesse des Unter­nehmens.

Mit Ticket­manage­ment, Knowledge-Base, Recurrings und Eska­lationen, sowie konfigurier­baren Ticket­wegen, etc.

Ein­bindung von Partnern und Service­anbietern durch eigene Rollen, Schnitt­stellen und umfang­reiche Kosten­darstellung und -Ver­rechnung.

 

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PAM

Her­steller­unab­hängiges und -über­greifendes auto­matisches Aus­lesen, Ver­walten und Re­porten aller spezi­fischen Daten einer Drucker­flotte.

Generie­rung auto­matischer Bedarfe und Ver­rechnung von Seiten inner­halb von unter­nehmens­spezifischen Para­metern.

Indi­vidu­elle Konfi­guration von Alarm­gruppen, Workflow­manage­ment und Eska­lationen bei frei definier­baren Fehler­zuständen.

 

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OFFICE ASSET Basis

die Startbahn für IT Asset Management

Mögliche Problem­stellungen

  • Die IT-Abteilung verwaltet aktuell den IT-Bestand in Excellisten. Davon gibt es viele Versionen, es können nicht mehrere Leute kooperativ arbeiten, der Zugriff kann nicht auf einzelne Personen oder Daten eingeschränkt werden. Es gibt keine Archivierung und komplexe Auswertungsmöglichkeiten, Änderungen an den Daten sind nicht nachvoll­ziehbar und Revisions­sicherheit ist nicht gewähr­leistet.

 

Wer braucht es?

Jede Abteilung, die OFFICE ASSET nutzen kann:

  • IT
  • Lager
  • Marketing
  • Controlling
  • Einkauf
  • Verwaltung
  • Finanzen

Funk­tionenvon OFFICE ASSET

IT-Assets

  • Erfassung und Verwal­tung aller IT-Assets des Unternehmens
  • Typi­sierung und Klassi­fizierung z.B. nach Art oder Material

Organisations­daten

  • Abbildung der gesamten Unternehmens­struktur wie Kostenstellen, Buchungs­kreise oder Geschäfts­bereiche
  • Flexible Zuordnung von Organisations­daten und IT-Assets in Containern

Belege

  • Abbildung des Belegflusses vom Bedarf, über Bestellung bis zur Rechnung
  • Erweiterte Belege wie Carepacks oder Garantien

Basis-Schnittstellen

  • Selbst konfigurier­bare Basis-Schnittstellen wie z.B. openTRANS
  • Umfangreiche Im- und Exporte in diversen Formaten (z.B. CSV, XLS, XML, etc…)
  • E-Mails, Webservices,…

Auswertungen

  • Flexibles, individuell einstell­bares Reporting mit umfangreicher Export­funktional­ität
  • Erstellung eigener KPIs und Diagramme für das userindividuelle OFFICE ASSET, auch als Export

IMAC

  • Durchführung von allen IMAC/RD Prozessen
  • Inklusive umfangreicher Historie und Nachverfolgbarkeit

IT-Assets

  • Erfassung und Verwaltung aller IT-Assets des Unter­nehmens
  • Typi­sierung und Klassi­fizierung z.B. nach Art oder Material

Organisa­tions­­daten

  • Abbildung der gesamten Unternehmens­struktur wie Kostenstellen, Buchungs­kreise oder Geschäfts­bereiche
  • Flexible Zuordnung von Organisations­daten und IT-Assets in Containern

Belege

  • Abbildung des Beleg­flusses vom Bedarf, über Bestellung bis zur Rechnung
  • Erweiterte Belege wie Carepacks oder Garantien

Auswer­t­ungen

  • Flexibles, individuell einstellbares Reporting mit umfangreicher Export­funktionalität
  • Erstellung eigener KPIs und Diagramme für das userindividuelle OFFICE ASSET, auch als Export

IMAC

  • Durch­führung von allen IMAC/RD Prozessen
  • Inklusive umfang­reicher Historie und Nachverfolg­barkeit

Basis-Schnitt­stellen

  • Selbst konfigurierbare Basis-Schnitt­stellen wie z.B. openTRANS
  • Umfangreiche Im- und Exporte in diversen Formaten (z.B. CSV, XLS, XML, etc…)
  • E-Mails, Webservices,…

ASSETOrder Management

Der Beschaffungs­prozess in der IT wird immer komplexer. Eingehende Lieferungen umfassen wichtige Informationen über Kompo­nenten, kunden­spezifische Anpassungen oder Service-Leistungen. Häufig ist auch ein elektro­nisches Einkaufs­portal (eProcurement) gefragt, das von Vertrags­partnern kommen kann. Die Lieferung erfolgt oft durch unter­schiedliche Kanäle, was zur Unübersicht­lichkeit beiträgt. Mit dem Modul Order Manage­ment kannst du den Bestell­prozess von Anfang bis Ende verfolgen: Von der Bedarfs­erfassung über dynamische, mehrstufige Genehmi­gungen, Bestellung, Lieferung und Waren­eingang bis hin zur Instal­lation wird der komplette Beschaffungs­prozess elektronisch unterstützt. Durch intelligente Prozess­steuerung wird eine sichere und kosten­günstige Beschaffung gewähr­leistet. Das Fehler­potenzial wird deutlich minimiert.

Mögliche Problem­stellungen

  • Der Anwender stellt den Bedarf beim Einkauf. Dieser sucht nach dem günstigsten Gerät. Die technischen Details sind nicht mit der IT abgestimmt. Dies führt zu Problemen bei der Inbetriebnahme und Integration.
  • Es gibt keinen einheitlichen und abgestimmten Warenkorb. Daher kümmert sich der Abteilungsleiter oder Vorgesetzte selbst darum, obwohl dies zentral gesteuert werden müsste. Es gibt keinen dokumentierten Genehmigungsprozess. Fragen wie „warum“ oder „wofür“ tauchen auf, die in jedem Einzelfall für Unklarheit sorgen.
  • Auch interne Dienst­leistungen werden oft per Mail direkt beauftragt, ohne, dass diese klar definiert sind oder genehmigt wurden. Der Aufwand für den IT-Service ist nicht nach­vollziehbar.
  • Einkäufer erhalten als Produktinformation zur Beschaffung Links aus Onlineshops zugesendet. Mit meist unspezifischen Daten müssen sie umständlich bei teils unbekannten Lieferanten bestellen. Das führt oft zu Folgeproblemen bei der Buchhaltung etc.

 

Die Lösungvon OFFICE ASSET: asset Order

Das Order Manage­ment bietet neben der Bestellung von Artikeln auch die Möglich­keit, Leistungen und Berechtigungen/­Accounts zu beantragen bzw. zu kündigen. Die Beschreibung der Leistungen kann individuell gestaltet und mit internen Ver­rechnungs­sätzen (Modul IT Control) versehen werden. Beispiels­weise kannst du im Katalog einen Standard­­ar­beits­platz anbieten, der aus mehreren Artikeln besteht und Ver­rech­nungs­­sätze für Instal­lations­leistungen enthält. Die Bedarfs­­steller sehen in diesem Beispiel weder die einzelnen Artikel­bezeichnungen noch die Einkaufs­­preise, sondern lediglich die Leistungs­beschreibung mit dem einmaligen oder perio­­dischen Ver­rech­nungs­­satz.

Wer braucht es

  • Controlling
  • Einkauf
  • Finanzen
  • IT
  • Lager
  • Marketing
  • Verwaltung

Funk­tionenasset Order Management

  • Bedarfs-, Installations- und Rückgabe­prozesse
  • Überwachung von Beschaffungs­budgets
  • Elektronischer IT-Katalog (OCI mit Punch-Out-Möglichkeit)
  • Bestell­prozesse für Hardware, Software, Leistungen, Benutzerkonten und -rechte, Ab­bildung des internen Service-Katalogs
  • Genehmigungs­prozesse (Workflows)
  • Wareneingangs­prozesse
  • Integrations­möglichkeit in System-Management-Systeme (z.B. SCCM, Installation und Deinstallation)
  • Integrations­möglichkeit in ERP-Systeme (z.B. openTRANS-Schnittstelle zu SAP für Bestellungen und Wareneingangsbuchungen)
  • Integrierte Lagerverwaltung

 

Der passende Co-Pilot

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PAM

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Service

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Order

Basis

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IT Control

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Contract

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Partner

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Du hast dein passendes Modul gefunden, aber du brauchst noch Erweiterungen? Hier kannst du dir deinen Co-Piloten aussuchen. Klicke auf die Module um mehr darüber zu erfahren.

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PAM und ORDER

Für automatische Bedarfs­meldungen einen Genehmigungs­workflow an­stoßen.

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Service und ORDER

Interne Dienst­­leistungen bestellen, genehmigen und direkt als Auftrag erfassen.

asset

IT Control und ORDER

Kosten durch Bestellungen den jeweiligen Kostenstellen (als Verursacher) zuordnen.

ASSETIT Control

In vielen Unternehmen sind weder die IT-Kosten noch deren Verteilung transparent. Auch gibt es selten eine Zu­ordnung der Kosten zu den Geschäfts­prozessen. Daher fällt es schwer, Einspar­potenziale aufzudecken. Der Rotstift wird oft willkürlich angesetzt. Unbedachte Strei­chungen gefährden allerdings die Zukunfts­fähigkeit des Unter­nehmens.

Mögliche Problem­stellungen

  • Control­ler und Vor­gesetzte haben keine Kontrolle über Kosten, die ihre Kosten­stellen (Abteilung/Projekte/etc.) verursachen. Support­anfragen an eine kosten­intensive IT-Abteilung können nicht nachvollzogen und intern ver­rechnet werden. Es gibt keine Möglichkeit zu erkennen, wer innerhalb der Firma die meisten Kosten durch IT-Support verursacht.

 

Die Lösungvon OFFICE ASSET: asset IT Control

Gefragt ist daher ein IT Control­ling, das die direkten und indirekten Kosten und Leis­tungen erfasst und eine effiziente und wirksame Zuordnung und Ver­rechnung ermöglicht. Mit OFFICE ASSET kann die IT-Abteilung als internes Profit Center agieren: Sie kann ihre Kosten z.B. monatlich voll­automatisiert und ver­ursacher­gerecht auf die Nutzer verteilen und somit die eigene Kosten­stelle entlasten. Dabei kannst du deine Kosten und Leistungs­arten frei definieren und zuordnen.

Wer braucht es

  • Controlling
  • Finanzen
  • Geschäftsführung
  • IT

 

Funk­tionenasset IT Control

  • Kontrolle über Primär- und Sekundärkosten
  • Finanzierungs- und Leasing-Kosten
  • Benutzerabhängige Kosten
  • Systemabhängige Kosten
  • Dynamische Kosten

Der passende Co-Pilot

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PAM

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Service

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Order

Basis

asset

IT Control

asset

Contract

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Partner

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Service und IT Control

Dienst­leis­tungen Kosten hinterlegen, die automatisch abgerechnet werden.

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Order und IT Control

Kosten durch Bestellungen den jeweiligen Kosten­stellen (als Verursacher) zuordnen.

ASSET

Contract Management

Verträge und Verein­barungen liegen fast jeder Geschäfts­transaktion zugrunde. Sie schaffen rechtliche Verbind­lichkeiten: Klauseln, Beding­ungen, Fristen, Ver­pflichtungen und Meilen­steine. Diese müssen IT-Organi­sationen über den gesamten Lebenszyklus des Vertrags verwalten und verfolgen. Nur so können die Geschäfts­vorteile maximiert und Risiken sowie vertrags­bedingte Kosten mini­miert werden.

Mögliche Problem­stellungen

  • Manuelles Tracking und Verwaltung von Vertrags­daten wie Kündigungs­fristen und Leasing­rückgaben ist fehler­anfällig. Gerade beim Leasing bedeutet eine Prolongation (Verlängerung) oft enorme Zusatz­kosten, zudem wird für „veraltete“ Hardware bezahlt.
  • Doku­mente werden, wenn überhaupt auf Netzwerk­ordnern abgelegt. Eine Rechte­verwaltung, Archi­vierung, Änderungs­verfolgung ist so kaum zu gewähr­leisten.
  • Abge­schlossene Wartungs­verträge, Garantie- und Zusatz­leistungen sind oft unbekannt und es werden unnötige Kosten verursacht.
  • Software­lizenzen werden spo­radisch gekauft, ein tat­sächlicher Bedarf des Unter­nehmens ist oft unbekannt. Eine Prüfung kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Es fehlt die zentrale Stelle, die Menge der Lizenzen zu erfassen und sie mit dem realen Bedarf durch die IT-Assets abzugleichen.

 

Die Lösung

asset Contract Management

Das Modul Contract Management gewährt vollständige Kontrolle über Liefe­ranten­verträge. Es unterstützt eine Vielzahl an Vertrags­arten, wie Bestell-, Miet-, Leasing-, Wartungs-, Lizenz-, sowie benutzer­definierte Verträge. Es verbindet die Vertrags­beziehung mit den Service Level Agreements und den Lieferanten-Verträgen und liefert somit Leistungs­parameter als Grundlage für die Neu­verhandlung von Lieferanten­konditionen. Vertrags­bedingungen werden in einer Datenbank gespeichert und stellen damit die Einhaltung der Unternehmens- und Einkaufs­richtlinien sicher. Automatische Benach­richtigungen helfen bei der Fristen­kontrolle und Einhaltung von Verein­barungen. Sie reduzieren den manuellen Verwaltungs­aufwand und erhöhen somit die Effizienz bei der Arbeit.

Mit asset Contract Manage­ment hast du ebenfalls den Überblick über Leasing- und Miet­kosten deines Unter­nehmens. Dabei werden alle relevanten Daten eines Miet­scheins berücksichtigt. Dazu gehören neben den Assettyp- und länder­spezifischen Faktoren auch die Vereinbarungen, welche für die speziellen Rückgabe­arten mit dem Leasing­geber getroffen wurden. Beim Auslaufen eines Leasing­vertrages werden die notwendigen Schritte direkt unterstützt. Funktionen wie Restwert­berechnung, Abholaufträge, Neu­beschaffung oder auch Vertrags­verlänge­rungen werden transparent abgebildet. Leasing­konditionen können bereits in der Bedarfs­phase berücksichtigt werden, daraus hervorgehende Rechnungsbelege erhalten automatisch die Zuordnung zu einem alternativen Rechnungs­empfänger. Mietkosten können direkt auf die interne Leistungs­ver­rechnung umgelegt und bereits vor der Be­schaffung dar­gestellt werden.

Wer braucht es

  • Einkauf
  • Controlling
  • Finanzen
  • Geschäftsführung
  • IT 

Funk­tionen

asset Contract Management

  • Normaler Rückgabe
  • Vorzeitiger Rückgabe
  • Verlustmeldungen
  • Übernahme

Der passende Co-Pilot

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PAM

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Service

asset

Order

Basis

asset

IT Control

asset

Contract

asset

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PAM und Contract

MPS-Verträge hinter­legen und automatisch abrechnen (Klickpreise pro Seite).

ASSET

Service Management

Zu­nehmender Kosten­druck und ständige techno­logische Verän­derungen stellen die Unter­nehmen vor neue Heraus­forderungen, erstklassige und stabile IT-Services zu erbringen, dabei die mensch­lichen und techno­logischen Ressour­cen effizient einzu­setzen und nicht zuletzt ihre Pro­zesse konti­nuierlich zu optimieren.

Mögliche Problem­stellungen

  • Fehler­meldungen und technische Stö­rungen gelangen tele­fonisch oder per Mail an das IT-Team, dadurch entstehen Miss­verständ­nisse. Keine Planbar­keit für HRM. Probleme (wiederkehrende Fehler­meldungen) sind nicht auffindbar. Problem­meldungen gehen verloren bzw. werden nicht zeitnah erfasst.
  • Mehrere Fehlermeldungen zum gleichen Problem, zum Beispiel Anhänge werden in den E-Mails nicht mehr versendet, können nicht gebündelt werden und müssen einzeln abgearbeitet bzw. beantwortet werden.
  • Keine Lösungs­dokumen­tation: Lösungen müssen immer wieder neu erarbeitet werden.

Die Lösung

asset Service Management

Das Service Manage­ment bietet mehr­mandanten­fähige Unter­stützung für Dienst­leister und Kunden. Das ITIL-konforme System optimiert prozess­gesteuert mit seinen integrier­ten und individuell anpass­baren Workflows.

Wer braucht es

  • Controlling
  • Einkauf
  • Finanzen
  • IT
  • Lager
  • Marketing
  • Verwaltung

 

Funk­tionen

asset Service Management

  • Servicedesk: Zentrale Prozess- und Kommunikations­schnittstelle
  • Incident Management: Schnellst­mögliche Wieder­herstellung ge­störter Services
  • Problem Manage­ment: Minimierung/Behebung nachteiliger Auswirkungen von Störungen
  • Change Management: Standardi­sierte Methoden und Verfahren für eine effiziente Hand­habung aller Änderungen in der IT-Infrastruktur
  • SLA Management: Sicherstellung der Überein­stimmung zwischen vereinbarter und erbrachter Leistung
  • Eskalations­management: Ablauf der Vorgänge im System, um die in Service Level Agreements zugesagten Zeitrahmen einzuhalten

Der passende Co-Pilot

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PAM

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Service

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Order

Basis

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IT Control

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Contract

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Partner

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Order und Service

Interne Dienst­leistungen bestellen, genehmigen und direkt als Auftrag erfassen.

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IT Control und Service

An Dienst­leistungen Kosten hinterlegen, die automatisch abgerechnet werden.

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Partner und Service

GesamtŸbersicht aller Tickets der eigenen Kunden, Serviceteams global auswerten, Probleme erkennen und Knowhow teilen.

asset

PAM und Service

Automatische Benachrichtigungen und Tickets* anlegen, wenn eine Störung erkannt wurde.

*bald verfügbar

ASSET

PAM – Printer Asset Management

Mit OFFICE ASSET PAM erhältst du eine zentrale Flotten­verwaltung für deine Drucker und verschaffst dir den Überblick über Druckkosten und deren Herkunft. Darüber hinaus kannst du deine drucker­bezogenen Prozesse planen, automatisieren und überwachen. Du erhältst dadurch die Möglichkeit, operative Kosten zu senken und interne Ressourcen besser zu nutzen.

 

Mögliche Problem­stellungen

  • Jeder Mitarbeiter überwacht seinen Drucker selbst und meldet Störungen sowie einen Bedarf an Ver­brauchs­material selbst an den Einkauf. Das Risiko von langen Ausfällen und Falsch­bestellungen ist hoch. Die Konsequenz ist oft eine Lager­haltung von Verbrauchs­materialien, doch was, wenn der Drucker getauscht wird?
  • Das oft sehr teure Verbrauchs­material findet keine Weiter­verwendung und muss entsorgt werden.
  • Die Lager­haltung stellt außerdem ein Diebstahl­risiko dar. Der Mitarbeiter, der denselben Drucker zuhause hat, greift wo­möglich in der Firma zu.
  • Die IT Abteilung sowie der Einkauf haben oft keine Über­sicht über ver­wendete Drucker im Unter­nehmen. Weiter­hin gibt es keine Aus­wertungen über Druck­verhalten und Drucker­auslastung. Die Flotte kann dadurch weder ökologisch noch ökonomisch optimiert werden.
  • Was, wenn du ein Angebot abgeben musst und nicht drucken kannst?

Die Lösung

asset PAM

Alle aktuellen SNMP-fähigen Netzwerk­drucker können durch einen eigenen Agenten ausgelesen und verarbeitet werden. Die browser­fähige zentrale OFFICE ASSET Basis unterstützt dich mit umfang­reichem Reporting bei deiner Verwaltungs­arbeit. Sie bietet Analysen zu gedruckten Seiten, verbrauchten Materi­alien und technischem Zustand der Geräte. Schwellwerte und Ereignisse lassen sich individuell festlegen und ermöglichen spezi­fische Reaktionen. Auto­matisiert ausgelöste Nach­bestellungen vermeiden unnötige Lager­bestände, Service-Mitarbeiter können über den Austausch pünktlich benachrichtigt werden. Die Ver­wendung von Standard­schnittstellen zu deinen Liefe­ranten und umfangreiche Import-/ Export­funktionen in verschiedene Formate sparen Zeit und Prozesskosten. Durch die Integrations­möglich­keiten mit weiteren OFFICE ASSET Modulen (Monitoring, Alerting, Servicedesk, Asset Management) hast du ein umfassendes Tool an der Hand, das dir eine optimale und umfassende Verwaltung deiner Drucker­landschaft er­möglicht.

Wer braucht es

  • Controlling
  • Einkauf
  • Finanzen
  • IT Lager
  • Verwaltung

Funk­tionen

asset PAM 

  • Aktuelle Flotten­übersicht mit allen rele­vanten Organisations­daten
  • Automatische Just-in-Time-Bestellung der Verbrauchs­materialien
  • Vermei­dung ungenutzter Rest­bestände
  • Detaillierte Auf­schlüsselung der gedruckten Seiten nach Zeitraum, Kosten­stelle und Benutzer
  • Analyse der Aus­lastung und Nutzung
  • Benach­richtigung bei Wartungs­einsatz
  • Bestellung per Mail oder standar­disierter Schnitt­stelle
  • Integration in andere OFFICE ASSET Module

Der passende Co-Pilot

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PAM

asset

Service

asset

Order

Basis

asset

IT Control

asset

Contract

asset

Partner

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Order und PAM

Für automatische Bedarfs­meldungen einen Genehmigungs­workflow anstoßen. ­­­

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Contract und PAM

MPS-Verträge hinterlegen und automatisch abrechnen (Klickpreise pro Seite).

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Service und PAM

Automatische Benachrichtigungen und Tickets* anlegen, wenn eine Störung erkannt wurde.

*bald verfügbar

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Partner und PAM

MPS-Einkaufs­preise hinterlegen und somit z.B. Margen bei einzelnen Kunden auswerten.

ASSET

Partner

asset Partner ist die ideale Er­weiterung für alle Drucker­vertreiber oder Unter­nehmen, die ein Printer Asset Management als Service oder Dienst­leistung anbieten möchten.

 

Mögliche Problem­stellungen

  • Als IT-Dienstleister musst du alle Daten deiner Kunden zusammen einsehen und auswerten können.
  • Die Möglich­keit, deinen Kunden dabei trotzdem Zugriff auf Ihre eigenen Daten zu geben, fehlt.

Die Lösung

asset Partner

Das Partner-Modul ermöglicht es, Kunden Zugriff auf deine eigenen Daten zu geben sowie die Funktionen aller OFFICE ASSET Module zu verwenden. Dabei behältst du den kompletten Überblick und kannst z.B. deine Service­leistungen über alle Kunden hinweg einsehen und kontrollieren.

Wer braucht es

  • Controlling
  • Einkauf
  • Finanzen
  • IT
  • Lager
  • Marketing
  • Verwaltung

Funk­tionen

asset Partner

  • Multi-Mandanten-Struktur
  • Aus­wertungen über mehrere Mandanten und Einzel­auswertungen
  • Jedem Kunden kann ein eigener Mandant zugeordnet werden
  • Daten aller Kunden übersichtlich in Partner-Reporten dargestellt
  • Eigene Daten an Assets pflegen, die für Kunden nicht sichtbar sind z.B. Einkaufs­preise und Garantie­daten
  • Übersicht über die gesamte Flotte, also über alle Kunden hinweg
  • Kunden­ansicht nur über die zugehörige Flotte

Der passende Co-Pilot

asset

PAM

asset

Service

asset

Order

Basis

asset

IT Control

asset

Contract

asset

Partner

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PAM und Partner

MPS-Einkaufs­preis hinter­legen und somit z.B. Margen bei einzelnen Kunden auswerten.

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Service und Partner

Gesamt­übersichten aller Tickets der eigenen Kunden, global die Serviceteams auswerten, Probleme erkennen und Knowhow teilen.