Release Notes 11.8
Update für Cloud-Systeme ab dem 08.12.2025 verfügbar
Gegebenenfalls sind manuelle Anpassungen nach dem Update Notwendig:
Bei der Verlustkündigung im Self-Service-Portal wird das Asset nun nicht mehr immer automatisch gelöscht. Der am Mandanten unter “Assetabbau Service - Verlust” eingestellte Service bestimmt nun, ob ein Asset nach der Verlustkündigung automatisch gelöscht wird oder nicht. Falls das automatische Löschen gewünscht ist, muss am entsprechenden Abbau Service die Einstellung “Asset nach dem Abschluss des Ticket automatisch löschen.” gesetzt sein.

Die Eingehenden Lieferantenschnittstelle unterstützt nun cXML als Dokument für Lieferscheine und Rechnungen.
Die Werte für die verbleibende Restlaufzeit läuft im Garantiereport nun nicht mehr ins Negative.
Fehler behoben: Öffnet man eine Rechnung werden die Liefer- bzw. Rechnungsadressen evtl. mit den Adressen aus der Bestellung überschrieben.

An manuellen Bedarfen wird nun angezeigt ob der nächste automatische Bedarf blockiert wird.
Die MPS-Abrechnungen sind nun zuverlässiger, wenn ein Drucker zu Begin der Abrechnung keine gedruckte Seiten ausgewiesen hat.

Die Übersicht der Lizenzverträge zeigt nun auch inaktive Verträge an, also solche die noch nicht gestartet oder ausgelaufen sind.

Es ist nun einstellbar, ob ein Endanwender den aktuelle Bearbeiter seines Tickets sehen darf.
Bei Servicewechsel wird nun an allen Stellen geprüft ob der neue Service für den Kunden freigegeben ist.
Beim Statuswechsel über die Korrespondenz kann nun entschieden werden ob die Standardmail des Systems gesendet wird.
Aus einem Ticket heraus konnten E-Mails ohne Betreff versendet werden.
Die Bedienung von stornierten Tickets, ohne Melder war nicht fehlerfrei möglich.

Eine Rechnung kann manuell auf mehrere Kostenstellen verteilt werden. Je nach Aufteilung werden die passenden Verrechnungssätze direkt zur Kostenstelle erstellt.
Verrechnungssätze können nun auch lose zu Kostenstellen erstellt werden.

Bei einer Kündigung von Geräten mit Verlust wird das Asset nun nicht mehr automatisch gelöscht. Es wird hierfür die Einstellung am hinterlegten Service genutzt.
Die Konfigurationsmöglichkeit der Webhooks betrachtet nun die lizenzierten Module.
Im Self-Service-Portal werden Besitzer von Lagern und gelöschten Systemen nicht mehr als Ansprechpartner angezeigt.
Diverse Rechtschreibfehler behoben und Übersetzungen angepasst.
